Cavazzen

Eigentum verpflichtet. Das Sprichwort gilt besonders, wenn es sich um ein zweckgebundenes Geschenk handelt. Der Zeitpunkt der nötigen Renovierung kommt zur Unzeit. Denn wir haben momentan viele städtische Baustellen. Ein Nichtausschöpfen der Fördermittel wäre aber unklug. Die Verwaltung jedoch sollte die städtischen Kosten bei 1,5 Millionen vertraglich deckeln. Zur Kostenreduzierung könnten sekundäre Maßnahmen verschoben oder kostengünstiger ausgeführt werden. Denn mit der CSU wird es keine Steuer-und Abgabenerhöhung geben. David Graf BZ 48/16

 

 

HH- Beratungen 2017

Nächste Woche finden die HH Beratungen für das Jahr 2017 statt. Eigentlich wie immer. Und trotzdem stehen diese in diesem Jahr unter einem anderem Focus. Gelingt es, die angegangenen Projekte wie Therme, Gartenschau oder den Cavazzen neben den anderen Großprojekten zu finanzieren, oder fallen einige dem Rotstift zum Opfer? Sind die Schulen, Kindergarten und andere soziale Einrichtungen ausreichend berücksichtigt? Werden die Schulden weiter abgebaut. Verantwortungsvolle Entscheidungen stehen an. Neue Gebühren oder Steuererhöhungen sind für uns nicht vorstellbar. Ein schwieriger Spagat. Karl Schober  BZ 46/16

 

 

Herzlichen Dank

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger, ein arbeitsreiches Jahr liegt hinter uns. Weitreichende Projekte wurden dank der CSU in Angriff genommen. Das Gemeinwohl und eine bürgernahe, nachhaltige Gestaltung der Zukunft Lindaus steht bei der CSU im Mittelpunkt. Für die aktive Unterstützung und vielen positiven Rückmeldungen für unsere Art Politik zu machen bedanken wir uns herzlich. Die Stadtratsfraktion der CSU Lindau wünscht Ihnen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und alles Gute für 2017. Ihr Thomas Hummler BZ 50/16

 

Vertrauen und Transparenz

Wenn bei einemstädtischen Großprojekt die Kosten aus dem Ruder laufen

sind Schuldzuweisungen gegenüber Dritten, Diskussionen hinter verschlossenen Türen, unterschiedliche Informationen an Stadtratsmitglieder und ein befremdlicher Umgang mit Stadträten, die im Rahmen Ihrer Sitzungsvorbereitung Informationen einfordern, ein klarer Beweis dafür, dass sich unser OB in Sachen Vertrauen und Transparenz schwertut. Schade, dabei würde ein offenes und ehrliches Wort oft mehr Akzeptanz und Verständnis erfahren, als wohl formulierte und den Sachverhalt umschreibende Presseerklärungen. Oliver Eschbaumer BZ 44/16

 

 

Nicht immer

die gleichen Wenigen, der meist älteren Teilnehmer an den verschiedenen Foren und Workshops sollten die Gestaltung unserer Stadt alleine nachhaltig beeinflussen.

Ich vermisse die jüngere Generation mit ihren frischen, unvoreingenommenen Ideen und Vorstellungen für unsere Stadt. Es ist doch in erster Linie Ihre Zukunft. Seit 18. liegen die Pläne zum neuen Bad im Bauamt aus. Hingehen und reinsehen! Bei der Gelegenheit gleich die aufschlussreiche Broschüre „Lindau 2030“ über die Stadtentwicklung besorgen um informiert mitreden und -gestalten zu können. Willi Böhm BZ 42/16

 

 

Durchhalten

Lärm, Schmutz und Verkehrsbehinderungen prägen momentan unser Stadtbild und verlangen von uns Bürgern viel Geduld und Akzeptanz. Aus der Inselhallenbaustelle wird das neue Tagungszentrum, aus der Langenwegbaustelle der Inselzugang ohne Zeitverzögerung, aus den vielen kleineren Wohnbauprojekten der dringend benötigte Wohnraum. Deshalb bitten wir alle BürgerInnen und vor allem die strapazierten AnwohnerInnen: Halten Sie weiter durch, damit lang diskutierte Maßnahmen nun endlich, zum Wohle aller, vollendet werden! Aktuelle Informationen hierzu finden sie unter www.lindaubaut.lindau.de. Andreas Stiefenhofer BZ 40/16

 

 

Vorzeigeobjekt

Die Schule hat begonnen. Die Erstklässler in Reutin sind in ihr frisch renoviertes Haus hinein gestürmt. Auch die Turnhalle wird bald fertig sein. Damit ist sehr viel für die Bildung und die Jugend getan worden. Loben kann man dabei die Ausführung dieser modernen Schule und den Einsatz der Fachleute und Lehrer. Die Politiker sollten sich dabei mit Eigenlob jedoch zurück halten, weil über 50 Jahre praktisch alles versäumt wurde. Diese Schule ist ein Vorzeigeobjekt und es ist unbedingt erforderlich auch an anderen Einrichtungen für unsere Jugend ab sofort immer am Ball zu bleiben. H. Kreitmeir BZ 38/16

 

 

Parkplatz Motorräder

Die Parkplatzsituation für Motorräder und Roller auf der Insel ist immer wieder Diskussionspunkt. Neben Tagesausflüglern Fahren auch viele Lindauer mal schnell mit dem Roller für Besorgungen auf die Insel. Sollten die Parkplätze an der Zwanzigerstraße nach dem Umbau wegfallen, müssen gute Ersatz-Abstellplätze geschaffen werden. Zweiräder, motorisiert und unmotorisiert, sind im Sommer eine gute Möglichkeit das Parkplatzproblem zu entzerren. Wir sind froh um jeden Besucher der Insel, der mit einem Kraftrad anreist, müssen aber dafür auch ordentliche Stellplätze anbieten. Stefan Büchele BZ 36/16

 

 

Weit- statt Tunnelblick

Der BL, Ulrich Kaiser, fällt es schwer, die mit großer Mehrheit Getroffene  Entscheidung zu akzeptieren. Im Gegensatz zur „Ampellösung“

erfüllt der Fly Under/ Berliner Platz die gestellten Anforderungen und löst die Verkehrsprobleme, die Ampel hätte neue geschaffen. Dies passt natürlich nicht zum „Bunten Entschleunigungs-Wahn“. Vorhabens- u. Kostenträger ist der Bund. Die „Ampel“ war von Anfang an eine Farce und hat die Bürger unnötig irritiert. Verfehlt wäre eine Verkehrspolitik nur dann, wenn sie vor lauter „ideologischen Zementierung“ den Anforderungen der Zukunft nicht gerecht würde. Roland Freiberg BZ 34/16

 

 

Das Ziel noch im Visier?
Der Stadtrat beschloss vor über zwei Jahren die Zusammenlegung der drei Betriebe Stadtentwässerung, Bauhof und Stadtgärtnerei um Synergien zu schaffen, Geräte besser auszulasten, Mitarbeiter effizienter einzusetzen und Kosten zu sparen. Ich mach mir Sorgen wie und wann diese vom Stadtrat gewünschten Ziele erreicht werden, da die GTL stattdessen beschäftigt ist, Parkraum- und KLIMO Konzepte zu entwickeln, ZUP-Verlegungspläne in die Rickenbacherstraße zu schmieden und Ampellösungen am Berliner Platz zu erforschen. Schuster bleib bei deinen Leisten! Oliver Eschbaumer BZ 31/16

 

KliMo

Anfang Juni fand ein Bürgerdialog statt. Es ist positiv, dass Verwaltung und Bürger und Stadträte gemeinsam um eine Verbesserung der Verkehrssituation in Lindau, besonders am Berliner Platz ringen. Doch nicht zu jedem Preis. Unsere Großprojekte belasten den Stadthaushalt noch Jahrzehnte lang. 1.6 Mio. Euro pro Jahr für KliMo sind zu viel. Denken wir an die Generation, die dann noch weniger Handlungsspielraum hat. Politik bedeutet, das Machbare zu verwirklichen. Dazu muss man bereit sein, Kompromisse zu schließen. Aber davon sind einige Stadträte noch meilenweit entfernt. David Graf BZ 27/16

 

Servus und Grüß Gott

Zum Nobelpreisträger treffen in Lindau, inzwischen Ein international bekanntes Forum, finden sich auch in diesem Jahr wieder Preisträger und junge Wissenschaftler ein. Wir begrüßen Sie herzlich und hoffen, dass Sie sich trotz der Interimslösung bei uns wohl fühlen. Viele Lindauer Bürger haben Studenten als Gäste aufgenommen. Die Gastfreundschaft, welche sie hier erfahren werden diese in ihren Heimatländern anpreisen und damit Lindaus Namen positiv in die Welt hinaustragen. Dafür herzlichen Dank. Thomas Hummler BZ 25/16

 

Stadtbus

Die Stadtbus-Haltestelle in der Rickenbacherstrasse direkt am Berlinerplatz wird auf den Vorplatz des LindauParks verlegt. Den erreicht der Bus über den Buttlerhügel und den rechten Fahrstreifen der Bregenzerstrasse (wird Busspur). Die Passagiere sind ohne gefährliche Strassenüberquerung, gleich da wo sie hin wollen- im LindauPark. Die Kemptenerstrasse ist frei, der Kreisverkehr läuft. Es braucht keine Einbahnregelung in der Rickenbacherstrasse mehr. In Lindau kehrt wieder Frieden und Vernunft ein.  H. Kreitmeir BZ 23/16

 

Stadtbus

Stadtbus in allen Ehren, aber „sogenannte Verbesserungen“ Sollten nicht weitere Probleme schaffen. Die Verkehrsregelung „Rickenbacher Strasse“ hat zu einer Verlagerung des Verkehrs in die Nebenstrassen, auf die dortigen Schulwegrouten, vorbei an Schule und Kindergarten, geführt. Die Geschäfte verzeichnen nachweislich drastische Rückgänge bei Umsatz und Kunden. Weder im Vorfeld noch zur Umsetzung der Maßnahme erfolgte eine Information der betroffenen Bürger. Die entstandenen Nachteile stehen in keiner Relation zum erhofften Nutzen. Bürgernahe Politik heißt auch Fehler zu korrigieren. Roland Freiberg BZ 21/16

 

Saisonstart

Sie hat wieder begonnen die Tagungssaison. Die Interimslösung Zur Psychotherapietagung Hat sich bestens bewährt. Ein Dank an die Veranstalter… und dennoch müssen wir, was unser Inselhallenprojekt anbelangt Gas geben. Der Zeitplan ist zwingend einzuhalten denn die Nobels stehen in den Startlöchern und ab 2017 gibt es keine Zwischenlösungen mehr.

Gleiches gilt für die Unterführung, Gartenschau und Therme. Jede Verzögerung egal durch wen verursacht, kostet täglich unnötig Nerven und viel Geld. Die CSU wird alles daransetzen, dass diese Vorhaben zeitnah voranzutreiben. Thomas Hummler  BZ 19/2016

 

Radln im Alltag

Die zeitnahe Umsetzung der hochgesteckten KLIMO Planungsziele hängt von vielen Faktoren, insbesondere der Finanzierung, ab. In Punkto Reduzierung des Kfz-Verkehrs kann jedoch jeder Bürger jetzt schon einen kostenneutralen Beitrag dazu leisten. Ich behaupte, dass heute in Lindau nahezu jede Örtlichkeit mit dem Fahrrad sicher und ohne große Anstrengung erreichbar ist. Die (noch) maroden Straßen sind Herausforderungen, jedoch kein Grund sich abschrecken lassen. Während Autofahrer Benzin und Geld verbrennen, verbrennen Radler kostenlos Kalorien. Also: Rauf auf`s Rad im Alltag! Willi Böhm BZ 17/16

 

Verantwortung

Spannend und bewegend berichtete Dr. Gerd Müller am 08.04.16 von seinen Erfahrungen.  Ein kurzer Film über das größte Flüchtlingslager in Dadaab verdeutlichte den Hunger, das Elend, die Not und die Ungerechtigkeit in unserer Welt. Die Fluchtursachen müssen dort bekämpft werden, wo die Menschen

leben. Die Weltgemeinschaft muss ihrer Verantwortung nachkommen, damit alle Menschen am Wohlstand partizipieren können. Aus dem freien

Handel muss ein fairer Handel werden. Nicht nur wir sind in der

humanitären Verpflichtung zu helfen, sondern die gesamte Weltgemeinschaft

(s. www.bmz.de). Andreas Stiefenhofer BZ 15/16

 

 

Flüchtlinge

Wie gehen wir mit diesem Thema in unserer Stadt und unserem Landkreis um.

Was können wir tun, was müssen wir tun um Menschen zum Bleiben in Ihrer Heimat zu bewegen. Diese Frage und die kontroversen Diskussionen stellt sich die CSU Lindau und ladet deshalb zu einer Informationsveranstaltung mit unserem Bundesminister Dr. Gerd Müller, MdB am Freitag, den 08. April um 19.30 Uhr im Gewölbesaal des Evangelischen Hospital, Schmidgasse 18 ein. Wir würden uns freuen, Sie, Ihre Freund und Interessierte zu dieser öffentlichen Veranstaltung begrüßen zu dürfen. Karl Schober  BZ 13/16

 

Therme im Eichwald

Das Projekt Therme im Eichwald geht mit großen Schritten voran. Wir freuen uns mit Herrn Schauer einen Erfahrenen Partner an der Seite zu haben. Die CSU wird ihre Wirtschaftskompetenz einbringen, um in den nun anstehenden Verhandlung eine Vertragsgestaltung zu erarbeiten, mit denen wir in den kommenden Jahrzehnten beidseitig zufrieden sein dürfen. Ein frohes Osterfest wünscht Ihnen die CSU Stadtratsfraktion  Oliver Eschbaumer BZ 11/16

 

Transparenz

OB Ecker ist verärgert darüber, dass  STR Eschbaumer die Schulden der Stadt/Eigenbetriebe/ Töchter offengelegt hat. Diese Transparenz mag dem OB nicht gefallen, er hält das Zusammenzählen der Schulden für sachlich falsch – trotzdem sind sie Fakt. Der OB verweist auf 13 Mio. Rücklagen, verschweigt jedoch dass diese für laufende Projekte bereits verplant sind. Zuschüsse für Investitionen sind das eine, entstehende Folgekosten das andere. Die Schulden von heute sind die Steuern von morgen. Ziel und Vorgabe muss es sein, dass die Stadt nicht auf Kosten der künftigen Generation wirtschaftet. Roland Freiberg BZ 09/16

 

Stadtbus

Ein Bus an sich ist nicht ökologisch. Er verbrennt Diesel, ist tonnenschwer und belastet die Umwelt mit Emissionen. Aber er ist im Verhältnis zum Individual-PKW-Verkehr wesentlich ökologischer, jedoch nur, wenn der Bus eine ausreichende Anzahl an Fahrgästen befördert. Einen Bus mit 0, 1 oder 2 Fahrgästen fahren zu lassen ist unökologisch. Somit sollte es zumutbar sein, Fahrzeiten oder Routen anzupassen. Veränderungen sind nicht immer populär, aber ein stures Festhalten an Gewohntem löst ökologische und ökonomische Probleme nicht. Oliver Eschbaumer BZ 07/16

 

 

Hoppla Ho

Wieder einmal hat es ein Verein geschafft, ein Großereignis perfekt zu organisieren.

Die Narrenzunft hat nach drei jähriger Vorbereitung unsere Stadt in ein äußerst positives Licht erscheinen lassen und den vielen Besuchern damit einen tolles Wochenende beschert. Lobesworte seitens der Verantwortlichen, vor allem beim Zunftmeisterempfang und beim Umzug durch unsere historische Altstadt waren der Lohn für diesen fantastischen Event. Wir sagen allen Verantwortlichen, Helfern und Mitwirkenden ein herzliches Dankeschön und wünschen noch eine glückselige Fasnet. Karl Schober BZ 05/16

 

Gartenschau

Gartenschau auf der hinteren Insel. Die CSU wünscht sich bei diesem zukunftsweisenden Projekt der Gartenschau und der Entwicklung der anderen Flächen auf der Hinteren Insel eine rege Bürgerbeteiligung.

Die Insel soll grüner werden mit viel Erholungsflächen für die Bürger dieser Stadt. Die Gartenschau bietet sich perfekt dafür an, so dass dort was Einzigartiges entstehen kann. Vielleich sogar mal was „mutiges“ wie einem Steg in den See hinein, wie am Kaiserstrand bei unseren Nachbarn in Lochau. Wir hoffen auf gute Ideen und rege Beteiligung der Bürgerschaft. Stefan Büchele BZ 03/16

 

16:14

Fundamentalopposition/ Blockadehaltung ist hier im Stadtrat i.d.R. Sache der BL und deren Appendix ÖDP. Zwar schwierig, aber damit muss Lindau leben. Wenn aber unerwartet auf der „rechten“ (CSU) Seite drei Räte dasselbe praktizieren, dann wird dies gezielt mit Unbedarftheit, Naivität und Rachelust abgewertet. Das waren nur drei der 14 Nein! Was ist mit den sechs von LI/ÖDP/FDP? Entlarvend die späteren Aussagen von ÖDP/BL zu deren Abstimmungsverhalten – zitiere: „Folgen nicht bedacht (Borel)“ bzw. „hätten mit Bauchschmerzen doch zugestimmt um jegliches Problem zu vermeiden (U. Kaiser)“. Prosit Neujahr Willi Böhm BZ 01/16