Beiträge Bürgerzeitung

BZ Nr. 26/14 28.06.2014 CSU: Es reicht!

OB Dr. Ecker schlägt im Rahmen seines Finanzierungskonzeptes u.a. Erhöhungen von Gewerbe-, Grundsteuer sowie die Einführung einer Straßenreinigungsgebühr vor. Dies ist jedoch der falsche Weg um die städt. Finanzen zu sanieren. Es darf keinen weiteren Griff mehr in die Taschen unserer Bürgerinnen und Bürger geben. Sie haben es satt Melkkuh einer verfehlten Politik zu sein. OB und Verwaltung müssen ihre Hausaufgaben machen. Abstriche bei Großprojekten, Optimierung bestehender Verwaltungsstrukturen, Reduzierung der Personalkosten, mehr Flexibilität und Wirtschaftlichkeit in der Verwaltung sind gefragt. Roland Freiberg

BZ Nr. 22/14 30.05.2014 CSU: Bädersaison

Die Bädersaison in Lindau hat offiziell begonnen. Rechtzeitig zur Eröffnung wurde das Thema auf die Tagesordnung des Stadtrates gesetzt. Hintergrund war, den neuen Fraktionen die Möglichkeit zu geben aktiv und konstruktiv am „Wunschprogramm“ mitzureden. Es wird einen Bäderworkshop geben. Ein Start bei Null wird es mit Sicherheit nicht sein! Aktuell kostet uns das Bad 1,7 Mio. Euro pro Jahr, Tendenz steigend. Der Plan ist die Kosten auf 1 Mio. zu deckeln. Wünsche gibt es ja genug dazu, können wir uns das aber leisten? Wir denken, es ist wichtig, Vereine und Bürger mit im Boot zu haben um ein Bad umsetzen zu können, das Zustimmung findet. Lindau ohne Eichwald können wir uns nicht vorstellen. Wir hoffen auf eine gute, zeitnahe Lösung. Stefan Büchele

BZ Nr. 20/14 17.05.2015 CSU: Chers amis de Chelles!

Quand Peter Weinberger et moi sommes arrivés à Chelles en 1971 avec notre voiture, unefenêtre de la mairie
s’est ouverte et l‘inoubliable Jean Agletiner nous fit signe pour nous inviter dans son bureau. Il avait perdu une jambe pendant la guerre et parmi le conseil Municipal de Chelles, chacun pensait qu’il s’opposerait à l’idée d’un jumelage. Toutefois, il a surpris avec sa déclaration selon laquelle non seulement il ne pourrait supporter une seule autre victime de guerre mais qu’il ne souhaitait rien d’autre que de l‘amitié et une grande Europe. Il a fait ce qu’il fallait et il a gagné, ainsi que les habitants de Lindau. C’ est pour moi un grand honneur d‘accueillir nos amis de Chelles, aujourd‘ hui, demain et pour toujours dans notre ville. Vive Chelles! Vive Lindau! Vive l‘Europe! Hermann Kreitmeir, Europe

BZ Nr. 18/14 03.05.2014 CSU: Eurokrise

Es könnte so schön sein. Griechenland gibt wieder Anleihen aus,Italien und Spanien leihen sich günstig Geld – alle Probleme sind gelöst. Einen Moment mal! Die Arbeitslosenquote in diesen Ländern steigt immer noch und die Wirtschaft schrumpft seit drei Jahren. Die Handelsdefizite sind auch gesunken? Toll. Leider auch nur, weil diese Länder viel weniger importieren. Die aktuelle Erholung ist nur eine Atempause, finanziert durch billiges Zentralbankgeld, das Rendite sucht. Dieses Muster kommt einem doch bekannt vor. Die Krise ist noch nicht ausgestanden, stärken Sie daher am 25. Mai die CSU in Europa. Julian Vogel

BZ Nr. 16/14 19.04.2014 CSU: Gemeinsam

Es macht schon was her, wenn man sich vom Europaplatz kommend über die Chelles Allee und Heidenmauer in Richtung Inselkern bewegt. Aber nicht nur vor und auf der Insel hat unsere Stadtgärtnerei in den vergangenen Wochen wieder einmal beste Arbeit geleistet.
Gemeinsam mit dem Bauhof werden in nächster Zeit auch in den anderen Ortsteilen neue Gartenanlagen geschaffen bzw. umgestaltet. Die „Gartenschau“ wirft ihre Schatten voraus! So erblühen an der Ecke Schönauer Straße Friedrichshafener Straße bald Wildblumen. Die Vorarbeiten sind bereits in vollem Gang.
Dank allen Verantwortlichen in der Gärtnerei und Bauhof die trotz geschmolzener Haushaltsmittel unsere Stadt gemeinsam zum Blühen bringen. Frohe Ostern! Willi Böhm

BZ Nr. 14/14 05.04.2014 CSU: Dankeschön

Am 29.04.2014 beenden wir nach 6 bzw.12 Jahren Stadtratstätigkeit unsere Arbeit in der Kommunalpolitik. Es waren sehr lehrreiche und interessante Jahre, die auch unser Leben sehr geprägt haben. Egal ob im Stadtrat oder in den verschiedenen Ausschüssen – wir hatten immer sehr viel Kontakt zu den Bürgern. Wenn wir auch nicht alle Projekte – oft auch aus finanziellen Gründen – realisieren konnten, haben wir oft auch überparteilich immer nach der besten Lösung gesucht. Es hat sehr viel Spaß gemacht und es gilt einfach ein „Danke“ zu sagen. Dem neuen Stadtrat wünschen wir ein glückliches Händchen, und dass er immer das Ohr beim Bürger hat.
Stefan Rösler, Andreas Willhalm,
Elmar Mauch, Daniele Kraft,
Hannelore Pontes, Hariolf Prinz

BZ Nr. 12/14 22.03.2014 CSU: Doch was gewonnen

Der Wahlausgang war für die Lindauer CSU alles andere als berauschend. Fünf Sitze zu v e r l i e r e n , eine schwere Kost!
Gerade deshalb danken wir allen, die uns ihre Stimmen haben zukommen lassen. Wir bleiben weiterhin verlässliche Partner. An dieser Stelle ein aufmunterndes Bravo an alle, die den anstrengenden  Wahlkampfweg mit uns gegangen sind.
Es hat sich ein junges Team herauskristallisiert, auf das sich hoffnungsvoll aufbauen lässt. Also doch was gewonnen.
Willi Böhm

BZ Nr. 10/14 08.03.2014 CSU: Zersplitterung

In der Podiumsdiskussion am vergangenen Mittwoch im Stadttheater hatten alle Wählergruppierungen nicht nur die Möglichkeit sich selbst vorzustellen sondern auch auf ihre Inhalte in den Wahlaussagen einzugehen.

Eine abgeschlossene Fragerunde zu einem einzigen Thema nahm locker dreißig Minuten in Anspruch! Dieses ermüdende Szenario war aus meiner Sicht ein kleiner Vorgeschmack auf künftige Stadtratssitzungen, wenn sich alle neun Gruppierungen dort wiederfinden sollten. Ohne klare Vorstellungen und Ziele finden sich dann nur schwer tragfähige Mehrheiten.

Die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt bestimmen mit Ihrem Votum am 16.03. darüber, ob nicht wie bisher 6 Gruppierungen sondern künftig 9 Gruppierungen am Ratstisch sitzen und somit die Zersplitterung innerhalb des Stadtrates weiter zunimmt. Wir als CSU stehen für stabile und tragfähige Mehrheiten als Fundament gegen ständiges Zerreden, Zaudern und Zögern. Willi Böhm

BZ Nr. 08/14 22.02.2014 CSU: Erfolg für Alle

Vor vierzehn Jahren haben wir einen desaströsen Finanzhaushalt in dieserStadt vorgefunden. Schulden und keine Lösungen, kaum mehr Handlungsspielraum, die Stadt nicht mehr handlungsfähig! Seit zwölf Jahren machen wir Politik für alle Bürger!
Was haben wir erreicht?
• Haushaltskonsolidierung
• Nettoneuverschuldung = 0
• Schuldenreduzierung und damit Handlungsfähigkeit
• Generalsanierung Schule Reutin mitzukunftsfähigem pädagogischemKonzept!
• Schaffung ausreichender Krippenplätze
• Vorwärts in Richtung Unterführung
• Grundkapital Inselhalle 25 Mio. gesichert
• Freibäder erhalten
• Nachhaltigkeit.
Ohne eine kompromissfähige CSU, die das Miteinander der politischen Gegner
sucht, wäre dies nicht gelungen! Politik ist immer die Umsetzung des Machbaren! Deshalb
braucht Lindau klare Mehrheiten
– wir bitten Sie um Ihre Stimmeund garantieren Ihnen auch weiterhin eine Politik, die sich am
Gemeinwohl orientiert und indem Sie, die Bürger, im Mittelpunkt stehen!
Mehr zur Zukunft auf www.csu-ortsverband-lindau.de.
Thomas Hummler


BZ Nr. 06/14 08.02.2014 CSU: Schade

Eigentlich hätte die Bäderdebatte aus dem Kommunalwahlkampf herausgehalten werden müssen um den neuen Stadtrat nicht durch voreilige, populistische Wahlversprechen bereits in dieser heiklen Frage zu blockieren. Nun, es kam anders, wie es auf den müllerschen Grossplakaten zu lesen ist.
Auch wir sind der Meinung, dass ein Eichwaldbad als Familienbad, das den Ansprüchen der BürgerInnen gerecht wird, erhalten werden muss. Auch mit Hallenbad und Sauna. Wir Stadträte haben im Herbst die Stadtwerke beauftragt, ein neues, bezahlbares Bäderkonzept zu erarbeiten. Das liegt in einem groben Rahmen vor, darüber muss der neue Stadtrat aber erst diskutieren und entscheiden. Verständlich auch des Bürgers Unmut, der der Meinung ist, dass Millionen in eine Tagungshalle fließen und er sich mit einem Matschbad abfinden soll. Ich bin immer noch der Auffassung, dass eine angepasste Investorenlösung die finanziell beste Wahl für Lindau gewesen wäre. Aber diese wurde bereits im Vorfeld gezielt schlecht geredet und somit zum Scheitern verurteilt. Schade. Willi Böhm

BZ Nr. 04/14 25.01.2014 CSU: Zukunft Lindau

Eine Stadt muss für ihre Bürger sorgen, ö f f e n t l i c h e Einrichtungen, Schulen, Straßen in Ordnung
halten, soziale Bereiche, Vereine, das öffentliche Leben fördern. Aber sie muss auch an die Zukunft denken. Die Jugend, die Familie, die Umwelt. Ohne Gewerbe, Wirtschaft und deren Arbeitsplätze, ist das nicht möglich. Mit dem Ohr beim Bürger sollte uns Stadträten langsam klar werden, dass die Klagen über immer höhere Abgaben stimmen, die den Einzelnen schwer belasten.
Die Pflege der Schulen, der Straßen haut seit langem nicht mehr hin. Gebührenerhöhungen, so sieht es aus, werden in neue Personalerhöhungen gesteckt, ein Wahnsinn, der schon lange nach Abbau schreit. Von der Insel werden leider in den nächsten Monaten mindestens 8 Geschäfte wegziehen. Fragen Sie da mal nach, wieso das Festland oder die Nachbarstadt attraktiver sind! Oder rufen Sie die Stadtrats-Kandidaten einfach mal an und fragen nach der Zukunft für unsere Kinder – bis zum 16. März sind ja noch 7 Wochen Zeit. Liebe Stadträte, bitte erhaltet unser einmaliges Insel-Stadtzentrum, keine weiteren Versuchsreihen mehr! Das wäre Zukunft! Hermann Kreitmeir

BZ Nr. 02/14 11.01.2014 CSU: Stadtentwicklung

Letztendlich entscheidend mitverantwortet durch die CSU als stärkste Stadtratsfraktion gehen viele positive Entwicklungen der vergangenen Jahre auf uns zurück:
• Erstellung Klimaschutzkonzept
• Initierung der Hafenweihnacht
• GWG-Modernisierung der Objekte
• Sanierung der Schulen und Turnhallen

• Stadtbücherei für Leseratten

• Touristinfo im Aufwind

• LED Beleuchtung in der Stadt

• WLAN Zonen in Lindau
• neue Hauptfeuerwache

• Neubau Kindergarten St. Ludwig
• Ausbau Jugendarbeit

• Kurkarte = Buskarte

• Stadtgärtnerei macht Lindau weiter Grün

• Entwicklung der Gewerbeflächen

• Flächennutzungsplan wurde verabschiedet
• Unterführung kurz vor dem Baubeginn

• Radwegenetz weiterentwickelt
• Stadtwerke unterstützen weiter den Stadtbus

• Stadtwerke auf dem richtigen Weg in die Zukunft

• Seehafen in Lindauer Hand

• Unterstützung der Inselhalle durch das LandbBayern.

 

Gerne bringen wir die Stadtpolitik weiterhin voran. Schauen Sie doch auf unsere Homepage unter
www.csu-ortsverband-lindau.de Ihre CSU Lindau Stefan Büchele

BZ Nr. 51/13 21.12.2013 CSU: Weihnachtsgrüße

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,
es war ein hartes und arbeitsreiches Jahr 2013. Der Stadtrat hat sich in vielen Punkten aufeinander zu bewegt und Entscheidungen oft mit großen Mehrheiten getroffen.
Wir haben dabei viel Verständnis für manchmal schwierige und unpopuläre Entscheidungen von Ihnen gefordert. Es ging uns allen dabei aber immer um das Gemeinwohl und nicht um Einzelinteressen. Die CSU Fraktion möchte sich ganz herzlich für die Unterstützung, welche wir aus vielen Bevölkerungskreisen erhalten haben, bedanken.

Die Stadtratsfraktion der CSU Lindau (B) wünscht Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches, entdeckungsreiches Jahr 2014.
Thomas Hummler

BZ Nr. 49/13 07.12.2013 CSU: Zukunft – Schulen

Die CSU steht generell für den Erhalt der Lindauer Grund- und Mittelschulen. In diesem Zusammenhang stehen wir für die wohnortnahe Schule. Bereits vor Jahren haben wir dem Stadtrat empfohlen, sich über eine zukunftsfähige Schulpolitik im Sinne einer sich verändernden Schullandschaft Gedanken zu machen, da vor allem im Bereich der Gebäudesanierungen und dem laufenden Unterhalt extrem hohe Kosten auf die Stadt zukommen werden.

Die Überschrift in der Lindauer Zeitung „Bunte und CSU stellen Grundschule Aeschach in Frage“ hat aufgeschreckt. Deshalb möchten wir klarstellen, dass bei den Beratungen zum Haushalt 2014 keinerlei Diskussionen über irgendwelche Schulschließungen oder Zusammenlegungen angestellt, sondern darüber hinaus endlich angemahnt wurde im Stadtrat über eine mittelfristige und nachhaltige Schulstrategie nachzudenken.

Wir handelt nach dem Grundsatz „Schulen müssen den Kindern passen – nicht die Kinder den Schulen“!

Einzelne im Stadtrat vertretene Bürgerfraktionen streuen dem Wähler mit populistischen Äußerungen Sand in die Augen und wollen ihn glauben lassen es gehe immer so weiter. Es sind die Gleichen, die es jahrelang versäumt haben sich mit diesem Thema zielführend und auseinander zu setzen.

Thomas Hummler

BZ Nr. 47/13 23.11.2013 CSU: Keiner wollte Sie und doch müssen wir Sie einführen……

die Straßenausbaubeitragssatzung (StAS). So wurde die Stadt Lindau (B) im Rahmen der Haushaltsgenehmigung durch die Rechtsaufsicht des LRA wiederholt auf die fehlende StAS hingewiesen und eine Erstellung nachdrücklich angemahnt.

Dass mit der Einführung der StAS für die Betroffenen noch vieles unklar ist, ist verständlich. Umso wichtiger erscheint es uns, der CSU, hier Klarheit in diese Angelegenheit zu bringen, Fragen und Ängste der betroffenen Bürger ernst zu nehmen.

So z. B. Hat die Gemeinde Spielräume bei der Formulierung der Satzung? Für welche Straßenbauarbeiten wird dann die StAS angewandt? Werden die betroffenen Bürger in eine Baumaßnahme, welche StAS nach sich zieht, eingebunden? Warum muss trotzdem gezahlt werden, wenn ich bereits Erschließungsbeiträge beim Bau meines Hauses gezahlt habe? usw. Die CSU wird einen Arbeitsauftrag an die Verwaltung geben, die Parameter zu überprüfen und gegebenenfalls zu verändern.

Weitere Infos zur StAS finden Sie auf unserer homepage unter www.csu-ortsverband-lindau.de

 

Ihre CSU

Karl Schober

BZ Nr. 45/13 08.11.2013 CSU: Haushalt 2014/15

 

der Stadtrat hat mit der Verabschiedung des letzten Haushaltes einige richtige Weichen für eine Verbesserung der städtischen Finanzen gestellt. Dabei ist es uns gelungen eine höhere Schuldentilgung als ursprünglich angesetzt vor zu nehmen. Gleichzeitig stehen wir in den nächsten Jahren vor sehr großen Herausforderungen, welche sich Lindau aufgrund eines relativ geringen Gewerbesteueraufkommens nur leisten kann wenn es uns gelingt, weiter Kosten zu minimieren und andererseits Einnahmen zu erzeugen. Die Situation aus städtischer Sicht ist alles andere als rosig.

Deshalb müssen wir weiterhin gemeinsam an intelligenten Lösungen arbeiten die es uns erlauben diese gewaltigen Schritte zu gehen. Oberstes Ziel ist es, Einsparungen durch sinnvolle strukturelle Veränderungen zu erreichen. Hierbei steht das Gemeinwohl an erster Stelle. Eine „mit dem Kopf durch die Wand Politik“, wie z. Bsp. Straßenausbausatzung, darf es nicht geben. Das Gesamtpaket muss reiflich abgewogen und wohl überlegt sein.

Nur so werden wir unsere Zukunft nachhaltig gestalten können.

Dafür steht Ihre CSU!

Thomas Hummler

BZ. Nr. 43/13 26.10.2013 CSU: Seniorenheime

Bereits im Oktober 2010 hat ein gemeinsamer Antrag der CSU/SPD die Überprüfung einer Zusammenführung der Seniorenheime Reutin und der Evang. Hospitalstiftung und eine damit verbundene gemeinsame strategische Ausrichtung zum Inhalt. Willi Böhm formulierte im Dezember 2012 neuerlich einen Prüfauftrag zum Seniorenheim Reutin. Gut, dass jetzt endlich die Reißleine gezogen wurde. War es vor Jahren noch die Stadt Lindau, die dem Hospital geholfen hat, so ist es nunmehr umgekehrt. Dieses Miteinander ist vorbildlich und beispielhaft für andere Bereiche in unserer Stadt. Die Krankenhauslandschaft hat uns gelehrt, dass im schwierigen Umfeld der Gesundheitspolitik die Kooperation und die Zusammenlegung der gemeinsamen Ressourcen überlebenswichtig waren. Die fortschreitende Privatisierung der Gesundheitsanbieter kann nicht die alleinige Antwort auf den Kostendruck sein. Der Tätigkeit in der Altenpflege gebührt gesellschaftlichen Respekt und Würdigung. Diesen Berufsstand mit übermäßiger Bürokratie zu quälen geht zu Lasten des Pflegebedürftigen und gehört daher auf dem Prüfstand. Roland Freiberg

BZ Nr. 41/13 12.10.2013 CSU: Umweltschutz

Kostenloses Parken für E-Mobil, Stromsparen bei der Hafenbeleuchtung – schon vor Jahren von unserem Fraktionskollegen Hermann Kreitmeir angeregt – ein Beitrag zum Umweltschutz von unseren Stadträten gefordert. Wie sagt man: Kleinvieh macht auch Mist! Dabei wird übersehen, dass zukünftig Tonnen von CO2-Ausstoß auf Lindau zukommt. Neben dem steigenden Lärm auf der Autobahn der heute schon und zukünftig 3 Lindauer Stadtteile betrifft, wird wegen der Geschwindigkeitserhöhung nach dem Willen der Asfinag und Autobahndirektion Südbayern Kempten und der geplanten Umfahrung der Raststätte Hörbranz – fehlende direkte Zufahrt –, große Mengen Feinstaub und hunderte Tonnen CO2 jährlich ganz Lindau belasten. Die Staatsgrenze hält keine Schadstoffe auf. Kyotoabkommen und der UN-Klimakrisenbericht in Stockholm mit deren Warnungen unsere Umwelt zu schützen, wird bei diesen Aussichten zur Farce. Diesem Szenarium entgegen zu treten ist vordringliche Aufgabe der Stadt Lindau mit Oberbürgermeister Dr. Ecker und seiner Verwaltung zum Schutze unserer Umwelt, dem empfindlichem Ökosystem in unserer wunderschönen Bodenseelandschaft undder Gesundheit seiner Bürger/innen. Ein Stadtratbeschluss für Geschwindigkeitsbeschränkung und gegen die Umfahrung besteht schon. Jedoch wird er Wirkung zeigen? Mensch und Natur müssen Vorrang haben, vor Gewinnmaximierung einiger Wenigen. Daniele Kraft

BZ Nr. 39/13 28.09.20013 CSU: Stadtbild

Historisch niedrige Geldmarktzinsen und die Flucht in Sachwerte bewirken auch in Lindau einen regelrechten Bau-Boom mit Neubauten in allen Stadtteilen. Allerdings führen das Ausreizen der Mindestabstandsgrenzen zur Nachbarbebauung bis auf das Äußerste zusammen mit einem vermeintlich modernen Baustil oftmals zu fragwürdigen Ergebnissen, die das Stadtbild nachhaltig negativ zu beeinträchtigen drohen. Dem alles beherrschenden Streben nach maximaler Gewinnerzielung wird leider allzu oft alles andere untergeordnet. Sicher liegt Schönheit im Auge des Betrachters, dennoch empfinde ich bunkerartige, mit Flachdach und Schießscharten-Fenstern versehene Betonklötze bis fast auf die Grundstücksgrenzen inmitten überwiegend maßvoller Bestandsbebauung als Beleidigung des Auges und kaum wieder gutzumachende städtebauliche Sünde.

Dr. Stefan Rösler

BZ Nr. 37/13 14.09.2013 CSU: Hintern hoch!

Wahlverweigerung und Stimmzettel ungültig machen, das sind die falschen Wege und Mittel um Veränderungen in unserer politischen Landschaft zu bewirken.
Nicht nur ich werde das ungute Gefühl nicht los, dass auch ein großes Maß an Trägheit und „gesättigt sein" der Grund ist, warum viele Mitbürger ihren werten Hintern am Wahlsonntag nicht hoch bekommen. Damit wird auf Dauer die Demokratie aufs Spiel gesetzt, weil dadurch extrem linke und rechte Gruppierungen zum Zuge kommen können. Deren Anhänger nehmen allesamt den Weg zur Urne auf sich. Da kann man die verstehen, die nach Einführung der Wahlpflicht rufen. Mit Nichtwählen Protest ausdrücken zu wollen ist eine nicht gültige Ausrede.
Alle paar Jahre einige Minuten eines Sonntags für ein paar Kreuzchen zu opfern ist doch zumutbar, oder? Mein Rat: Im Zweifelsfalle lieber eine Partei wählen mit deren Programm man nicht  hundertprozentig konform geht als sich komplett zu verweigern und es den drei Affen gleich zu machen! Aber auch Zufriedenheit mit den herrschenden Gegebenheiten sollte man mit dem Urnengang honorieren. Allen Nichtwählern und Verweigerern steht es folglich dann auch nicht zu, sich zu den politischen Verhältnissen, egal ob auf Bundes-, Landes- oder kommunaler Ebene, kritisch zu äußern. Willi Böhm

BZ Nr. 32/13 10.08.2013 CSU: Bevor der Zug abfährt

Im Zuge einer Landkreisrunde besuchten Landwirtschaftsminister Brunner, Staatssekretär Müller, Landtagsabgeordneter Rotter und Landtagskandidat Eric Beißwenger die Obst- und Weinbauern von Nonnenhorn bis Lindau zu einem Fachgespräch auf dem Obsthof Willhalm. Ebenfalls mit dabei war unser Landrat Elmar Stegmann. Vorstand Martin Nüberlin begrüßte und berichtete über die Ängste und Sorgen der Obstbauern am Bodensee. Themen wie Feuerbrand, Hagelnetze und auch Hagelflieger wurden diskutiert. Der Minister informierte sich über das Schulfruchtprogramm, das ein großer Erfolg ist, und die aktuelle Lage im Obstbau. Da gerade am östlichen Bodensee die Unwettersituation stark zugenommen hat, stehen viele Obstbaukollegen vor großen Herausforderungen. Um so wichtiger wird der Kontakt zwischen Landwirtschaftsministerium und der Obstbauerzeugergemeinschaft sein. Die CSU unterstützt diese Kontakte und spricht sich klar für regionale Produkte aus heimischer Erzeugung aus. Wir wünschen allen Lesern einen unwetterfreien Sommer und einen hoffentlich schönen Urlaub. Andreas Willhalm

BZ Nr. 30/13 27.07.2013 CSU: Bevor der Zug abfährt

Jetzt geht es in die Sommerpause – oder? Unter den vielen Projekten, die Lindau in den nächsten Jahren angehen muss ist neben der Sanierung der Inselhalle vor allem die Anbindung der Insel durch eine Unterführung das Wichtigste. Nachdem die Bahn bis zum Jahr 2020 die durchgehende Elektrifizierung München-Zürich fertig stellen muss, ist der Zeitplan für die Fertigstellung der Unterführungen äußerst knapp. Die Vorlaufzeit für das Planfeststellungsverfahren von ca. 2 Jahren trägt das Übrige dazu bei. Aktuell ist die DB am Zug! Daneben aber vor allem auch die Stadt Lindau, welche die notwendigen Vereinbarungen schaffen muss damit der Zug für Lindau nicht abfährt. Ein Scheitern würde für Lindau das Aus für die nächsten Jahrzehnte bedeuten und das können wir uns unter keinen Umständen leisten. Wir seitens der CSU werden alles unternehmen, dass die Unterführungen am Langenweg und an der Bregenzerstraße schnellstmöglich umgesetzt werden. Sie haben unser Wort! Ihnen allen wünschen wir vor den großen Wahlen noch einen tollen, erholsamen Sommer.

Thomas Hummler

BZ Nr. 28/13 13.07.2013 CSU: Gemeinsam zum Ziel

Lindau muss, wenn es seine Position als Tagungs- und Tourismusort halten will am Ball bleiben. Mit der kommenden Entwicklung der westl. Insel besteht nicht nur eine einmalige historische Chance an einem der schönsten Plätze am Bodensee, unsere Insel als Zentrum zu stärken, sondern durch nachhaltige ökologische und ökonomische Planung für die Zukunft zu wappnen. Uns allen ist klar, das dieser Weg nur gemeinsam mit Stadtrat, Verwaltung, den Interessensvertretern unserer Stadt und vor allem unseren Bürgern gelingen kann. Eine intensive Einbindung und Beteiligung aller wird diesen Stadtentwicklungsprozess positiv begleiten. Ein wichtiger und erster Schritt war die Bürgerbeteiligung auf der westl. Insel im Juni, ein weiter fand gestern in Reutin statt.

Mit der Bewerbung um die kleine Gartenschau 2021 wird zum ersten Mal ein einheitliches und nachhaltiges Gesamtkonzept verfolgt, welches von unserer Seite nicht nur unterstützt, sondern als ein zentraler Baustein in der weiteren Entwicklung Lindaus als Ganzes gesehen werden muss.

Karl Schober

BZ Nr. 26/13 29.Juli 2013 CSU: Umweltschutz

Wir mussten in diesem Jahr erneut feststellen wie s c h l a g a r t i g die Natur uns Menschen aus der Bahn werfen kann. Der Gewittersturm über Lindau hat in wenigen Minuten massive Schäden in der Landwirtschaft, an Gebäuden und Parkanlagen verursacht. Trotzdem – wir hatten Glück im Unglück, es wurde nur wenige Menschen verletzt. Herzlichen Dank an alle Helfer für ihren unermüdlichen (auch ehrenamtlichen) Einsatz zum Schutz und Wohle der Bürger. Es gilt über den Umgang mit der Natur nachzudenken. Es ist sicher, die Natur wird sich nicht an den Menschen anpassen. Wir müssen bei unseren Entscheidungen die Folgen für den Menschen und die Natur berücksichtigen. Energiesparen, Elektromobilität oder eine umweltbewusste Landwirtschaft sind nur ein paar von unzähligen Möglichkeiten unserer Welt zu helfen. Ein stärkeres Bewusstsein in Bezug auf den Umweltschutz ist bereits entstanden, aber es gilt, dies weiter auszubauen. Die CSU steht für die Vereinbarkeit von Mensch und Natur.

Andreas Stiefenhofer

BZ Nr. 24/13 15.Juni.2013 CSU: Einnahmen


Dringende Investitionen in die Infrastruktur, kommunale Pflichtaufgaben / Daseinsvorsorge, gesetzliche Vorgaben von Land und Bund fordern von der Stadt Millionenaufwendungen ab; größtmöglicher Erfolg mit Minimaleinsatz lässt sich aber in keinem Bereich vereinbaren. Ein neuer FNP auf dem kleinsten gemeinsamen überparteilichen Nenner lässt für Gewerbeansiedlung und Bauplatzausweisung, für die Anforderungen und Bedürfnisse der Menschen und des Marktes wenig Platz. So zwingen wir mit künstlicher Verknappung der ohnehin schon sehr hochpreisigen Mietwohnungen und geringen Bauplatzausweisungen, mit satten Quadratmeterpreisen, die Zuzugswilligen zur Abwanderung und Ansiedelung in die Randgemeinden. Für einen ausgeglichenen städtischen Haushalt sind aber Grund- und Gewerbesteuer mittel-, wie langfristig unerlässliche Deckungsfaktoren. Diese wichtigen Einnahmequellen dürfen nicht mehr als notwendig ausgetrocknet werden, wenn wir die Finanzen der Stadt mit verlässlichen Zahlen

stärken wollen. Hariolf Prinz

BZ Nr. 22/13 1.Juni.2013 CSU:Schlechtwetter

Der Saisonstart in Lindau fällt 2013 sprichwörtlich ins Wasser! Leittragend ist aber nicht nur der Tourismus. Auch für uns Einheimische ist das aktuelle (Ferien-)Schlechtwetterangebot mehr als dürftig. Was tun bei 7 Grad und Dauerregen? Das Strandbad Eichwald ist vorrübergehend sogar geschlossen wegen nicht darstellbarer Heizkostenbilanz, der Bodensee mit 12 Grad Wassertemperatur
nur etwas für Hartgesottene! Darüber hinaus unken Wetterforscher, dass das schlechteste Frühjahr seit Jahrzehnten möglicherweise kein einmaliges Phänomen bleiben wird. Nicht zuletzt deswegen unterstützen wir seit Jahren den Gedanken eines Vitalbades am Bayerischen Bodensee. Eine solche Einrichtung wäre ein ganzjähriger Segen – nicht nur bei Regen: Neben der vielzitierten Saisonverlängerung ist damit
insbesondere auch eine deutliche Kostenreduzierung verbunden, welche letztendlich wiederum allen Lindauern zugute käme! Es lohnt sich also, weiter darüber nachzudenken! Stefan Büchele

BZ Nr. 20/13 18.Mai 2013 CSU:Mai 2014

In einem Jahr werden die neu gewählten Stadträte mit ihrer Arbeit beginnen. Es kommen Frauen und Männer an den Ratstisch, die einen repräsentativen Durchschnitt der Lindauerinnen und Lindauer darstellen sollen. Das ist sehr wichtig in einer Phase der besonderen Anstrengungen. Wollen alle Bewohner dieser Stadt wirklich steigende Belastungen, Steuern, überzogene Parkgebühren auch in Wohngebieten außerhalb des Zentrums? Soll der Schuldenberg weiter steigen? Gehen wir in Zeiten der sich selbst überlassenen Bäder? Soll der Insel weiter der Rang als Zentrum abgedreht werden? Der Bürger kann sich frei entscheiden, wenn er im März wählen wird – OK, aber jetzt, heute oder morgen ist die Zeit für die Einzelne oder den Einzelnen eine viel wichtigere Entscheidung zu treffen, die lautet: Ja, ich stelle mich zur Wahl! Und das geht, trotz Familie, Partner, Nachwuchs, Geschäft oder Beruf. Geben Sie dem Wähler eine gute Auswahl! Hermann Kreitmeir


BZ Nr.18/13 04.Mai 2013 CSU: Straßen

Lindau, deine Straßen. Zu Recht wurde dieser Punkt in der letzten S t a d t r a t s s i t z u n g von
m e h r e r e n Räten thematisiert. Der Zustand vieler Straßen quer durch das gesamte Lindauer Stadtgebiet ist erbärmlich. Ja, der Winter war lang und kalt und hat unseren Straßen arg zugesetzt. Dennoch sind Verkehrswege wie diese einer Touristenstadt nicht würdig, was besonders auffällt, wenn man die Situation mit unseren österreichischen und baden-württembergischen Nachbarn vergleicht.

Neben Inselhalle, Unterführung und Bahnhof ist dies
eine weitere Großbaustelle unserer Stadt, die dringend in Angriff genommen werden muss und zwar großflächig und nicht nur kanaldeckelbzw. schlaglochweise.
Alternativ sperren wir die Stadt für Fahrzeuge aller Art außer SUV und Geländewagen und klappen die Fuß- und Radwege hoch. Stefan Rösler

BZ Nr.16/13 20.April 2013 10 - 20 Jahre

wird dieses Projekt an Zeit in Anspruch nehmen bis es zur Umsetzung und vor allem der Fertigstellung kommt.

Der Stadtrat hat gemeinsam mit der DB dem Büro Prof. Laux, München den Auftrag einer Grundlagenplanung (Flächennutzungs- u. Strukturkonzept) für die frei werdenden Flächen der Bahn auf der Insel und nördlich der Ladestraße erteilt. Im letzten Ausschuss wurden unterschiedliche Varianten möglicher Bebauungsgrenzen, sowie der Flächennutzung vorgestellt. Diese Planvorstellung wurde bisher in noch keinem Gremium diskutiert geschweige beschlossen. Sinn und Zweck einer solchen Grundlagenplanung ist es, Baugrenzen festzulegen um bei weiteren Planungen immer wieder auf diese zurückgreifen zu können. Ob wir nun über die Flächen der „Kleinen Gartenschau 2021“, einer neu zu schaffenden Verkehrssituation auf dem Bahnhofsvorplatz oder die fußgängige Anbindung der westlichen Insel entscheiden. Über eine eventuelle Bebauung muss dann im Rahmen eines Bebauungsplanverfahrens entschieden werden.

Ohne öffentliche Beteiligung wird dort nichts entstehen dafür steht die CSU - lassen Sie sich durch andere nicht in Angst und Schrecken versetzen!  Thomas Hummler



BZ Nr.14/13 06.April 2013 CSU: Erfolgreich

Wirtschaftliche Stabilität ist eine der Grundvoraussetzungen für ein selbstbestimmtes Leben. Die Struktur unserer heimischen Wirtschaft (Mittelstand, Handwerk, Dienstleistung, etc.) ist hierfür geradezu ideal. Selbst in den Jahren der Wirtschaftskrise lag die Arbeitslosigkeit bei uns unterhalb des Bundesdurchschnitts.

Zukünftig werden wir mit weiteren Herausforderungen wie Fachkräftemangel, verlängerter Lebensarbeitszeit, wirtschaftlicher Instabilität, demographischem Wandel, etc. konfrontiert. Es ist daher wichtig, dass alle Bürger/-innen in ihren verschiedenen Rollen (Arbeitgeber, Arbeitnehmer, Verantwortliche in Verwaltung und Politik, etc.) einen aktiven Beitrag hierfür leisten.

Die Ergebnisse der Entwicklungen in Bayern, zu denen die CSU maßgeblich beigetragen hat, führten zu einer kräftigen Wirtschaft, geringen Arbeitslosigkeit und höchsten Zufriedenheit der Bürger/-innen. Dieses muss auch in Lindau so bleiben und sich weiter fortsetzten.

Die CSU steht für eine maßvolle, ressourcenschonende, interessenskonforme wirtschaftliche Entwicklung als Grundlage für eine erfolgreiche Lindauer Zukunft. www.csu-ortsverband-lindau.de Andreas Stiefenhofer



BZ Nr. 12/13 22.März 2013 CSU: Freies WLAN

Facebook und Co sind auch in Lindau beliebt. Ein schneller Internetzugang, ein gut verzweigtes, teilweise kostenloses WLANNetz auf der Insel muss für eine moderne Tagungsstadt Standard sein und darüber hinaus viele Vorteile – auch für die Lindauer Bürger – bringen. Das Funktionieren des bei der Nobelpreisträgertagung 2012 erstellten WLAN-Netzes, hat die CSU dazu veranlasst zu fordern, dieses ganzjährig auf der Insel zu installieren. Durch die vorhandene Technik scheint dies problemlos umsetz- und jederzeit auf ganz Lindau erweiterbar. Bürger und Gäste könnten sich so kostenlos über Veranstaltungen und Ereignisse auf der städtischen Website Lindaus informieren und Sozial Networks nutzen. Der Feriengast wird begeistert sein, wenn er ohne teure österreichische oder schweizer Mobilfunknetze (Roaming-Gebühren!) seinen Lieben zu Hause eine Nachricht oder ein Bild von Lindau senden kann. Dieser Werbefaktor ist nicht zu vernachlässigen. Laut Medienprofis ist die mediale Außenwirkung Lindaus auf dieser Ebene bis jetzt fast null. Wie es funktionieren kann machen uns andere Ferienregionen bereits vor. Über den zukünftigen Zugangscode auf der Gästekarte könnten wir somit einen deutlichen Mehrwert erzeugen. Unser Engagement und dass dieser Anfang wichtig und der Saisonstart der richtige Zeitpunkt wäre, dafür setzen wir uns ein. Stefan Büchele



BZ Nr. 10/13 09.März 2013 CSU: Inselhalle

Wann bekommt das Kuratorium für das Nobelpreisträgertreffen in Lindau, die Teilnehmer der Psychotherapie Wochen und vor allem unsere Bürger eine Antwort auf die Frage: „Können wir mit einer tatkräftige Unterstützung durch den Freistaat Bayern zum Aus- und Umbau der Inselhalle rechnen und die damit für Lindau und den Freistaat so wichtige Tagungen erhalten?“ Die Stadt Lindau kann sich mit 5 Mio. Euro beteiligen (Stadtratsbeschluss), umso wichtiger wird die Antwort aus München sein. Mit dem Siegermodel von Auer und Weber haben wir eine zukunftsträchtige Planung, von der wir nach einer sorgfältigen Modifizierung nicht abrücken sollten. Eine langfristige Bindung der großen Tagungen, die Akquise neuer Tagungen, Ausstellungen und Veranstaltungen für ist für Lindau und unsere schöne Inselstadt mit der Unterstützung des Freistaat Bayern in greifbarer Nähe gerückt. Wir, die CSU Lindau (B), werden über unsere Kontakte in München die Staatsregierung bitten uns zu unterstützen, damit dieses Projekt zeitnah zur Umsetzung kommen kann. Karl Schober



BZ Nr. 08/13 23. Februar 2013 CSU: Ehrenamt

Es gibt sie immer mehr in unserer Stadt, die guten Geister, die sich mit großem sozialen Engagement für die Hilflosen und Schwachen in unserer Gesellschaft einsetzen. Unentgeltlich und leise wird die unbezahlbare Leistung erbracht. Immer mehr verlagern sich Moral und Menschlichkeit weg von Politik und Wirtschaft hin zu diesen stillen Helden der Gesellschaft. Das sogenannte Ehrenamt findet seine Anerkennung nur sehr langsam. Jetzt scheint es Bewegung zu geben. Die bayerische Ehrenamtskarte soll ein Zeichen der Anerkennung und der Dankbarkeit setzen. Deshalb arbeiten jetzt Freistaat Bayern, kreisfreie Städte und Landkreise zusammen. Das funktioniert nur, wenn sich der Landkreis an der Einführung der Ehrenamtskarte beteiligt. Jetzt ist das Landratsamt Lindau gefordert die ersten Schritte zu wagen und die Initiative zu ergreifen. Bei Interesse einfach anklicken unter „www.ehrenamtskarte.bayern.de" Hannelore Pontes



BZ Nr. 06/13 9. Februar 2013 CSU: Ein wichtiges Gut

Die von Herrn Fichtl in der BZ vom 26.01. gegen die CSU erhobenen Vorwürfe sind haltlos und werden entschieden zurückgewiesen. Wir wissen sehr wohl was wir an unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der städt. Verwaltung und Betriebe haben und schätzen Ihre gute Arbeit. Wir wissen um die Stärken, aber auch um die Schwächen, die es zu beheben gilt. Wir wissen aber auch, dass in unserer Verwaltung noch ein großes Potential schlummert, das leider nicht geweckt wird. Es ist sicher unglücklich, wenn pauschal von großen Einsparungen geredet wird, ohne konkret zu werden. Dies verunsichert nur unnötig. Der Anteil der Personalkosten (16.6 Mio) am Verw.-Haushalt beträgt 34,87%. Welche Steigerungen können wir uns in Zukunft noch leisten? Wir müssen uns diesem sensiblen Thema stellen. Bestehende Strukturen gilt es zu optimieren und zu modernisieren. Dies eröffnet Chancen und neue Perspektiven. Dabei ist eins klar: Lösungen und Konzepte können nur gemeinsam erarbeitet und umgesetzt werden. Neben Stadtrat, Personalrat und den Mitarbeitern ist hier vor allem OB Ecker gefragt. Er muss diesen Prozess mit anstoßen und koordinieren. Roland Freiberg



BZ Nr. 04/13 26. Januar 2013 CSU: Zukunft...

… auch wenn noch über ein Jahr hin ist bis zu den nächsten Kommunalwahlen im März 2014, so sind die politischen Gruppierungen schon seit einigen Monaten auf Werbetour.

Gesucht werden Menschen, welche bereit sind für ein politisches Amt wie z. B. Bürgermeister oder Gemeinderäte zu kandidieren. Gesucht werden Personen aus allen Altersstufen, Berufsfeldern und den unterschiedlichen Ortsteilen.

Haben Sie sich schon einmal überlegt in diesen wichtigen ehrenamtlichen Gremien engagiert mit zu arbeiten? Keine Angst, Sie können das! Dabei geht es in erster Linie um Fragen wie wir unsere Stadt in allen Lebensbereichen gestalten wollen. Im Mittelpunkt steht ein Miteinander unter dem Gesichtspunkt des Gemeinwohls.

Die CSU als Volkspartei bietet Ihnen hier ein breitgefächertes Feld sich aktiv zu betätigen. Wir brauchen Sie, machen Sie mit, zeigen Sie Engagement! Wir freuen uns auf Sie.

Ihre Christlich-Soziale-Union

Stadtratsfraktion



BZ Nr.: 02/13 12.Januar 2013 CSU: Kultur lockt an

Weltweit ist der Städtetourismus auf Wachstumskurs. Auch die Hälfte aller Deutschen ist generell an Städtereisen interessiert. Bei dieser Urlaubsform sind neben der historischen, kunstgeschichtlichen oder geografischen Bedeutung des Reisezieles verstärkt attraktive Freizeitangebote der Reiseanlass. Auch der Kulturtourismus nimmt einen hohen Stellenwert ein. Etwa 20 % der deutschen Städtetouristen sind Kultururlauber. Aufgrund ihrer Anziehungskraft für Kulturtouristen sind attraktive Theaterangebote, besondere Museumsausstellungen und Musikfestivals Impulsgeber für die Ökonomische Stadtentwicklung. Davon profitieren insbesondere Gastronomie, Hotellerie, Einzelhandel, Transportgewerbe und Handwerk. Auch dafür stehen wir, die CSU!

Stefan Büchele



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