Archiv 2012 BZ-Beiträge

BZ: 51/12 21.12.2012 CSU: Weihnachtswünsche

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

2012 war politisch ein ereignisreiches Jahr. Viele von Ihnen waren gespannt was es bringen wird. Ein neuer OB, neue Ideen, restriktive Sparpolitik.

Dass es ohne finanzielle Belastung der Bürger nicht ginge war uns allen klar, doch unser Anliegen war es immer zunächst Einsparungen durch Veränderungen in den Strukturen zu schaffen. Für das Verständnis welches wir in der Bevölkerung für diese Maßnahmen erfahren haben, möchte sich die

CSU Fraktion ganz herzlich bei Ihnen bedanken.

Wir wünschen Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein glückliches

Jahr 2013.

 

Ihre CSU Fraktion

Thomas Hummler



BZ: 49/12 CSU: Alles Gute!

Vor genau zehn Jahren flatterte die erste Ausgabe der Bürgerzeitung in die Lindauer Haushalte. Quasi als Nikolausi und eine willkommene Ergänzung zu eher spärlich bis öden örtlichen Medienlandschaft. Durch „das Blättle“ hat die Stadtverwaltung Gelegenheit auf den ersten vier Seiten die BürgerInnen über das zu informieren, was sich im „Städle“ tut bzw. getan hat. Den einzelnen politischen Gruppierungen und insbesondere den Stadträten bietet die BZ unter der Rubrik „Aus dem Stadtrat“ die einzige mediale Plattform in Lindau, sich zu brisanten, aktuellen und speziell die LindauerInnen betreffenden Themen in ungekürzter und von Redakteuren unbeeinflussten Weise schriftlich zu äußern. Dafür schon mal danke. In der Hoffnung, dass dies so bleiben möge, gratuliert der CSU Ortsverband mit der Stadtratsfraktion den Verantwortlichen zum Jubiläum.

Willi Böhm



BZ: 47/12 26.10.2012 CSU: Lindau braucht Geld

In Zeiten historisch hoher Steuereinnahmen, mehr hatte Lindau noch nie, begleitet von Arbeitslosenzahlen die kaum tiefer gehen können, wird hier ein Szenario eingeleitet, welches die Falschen trifft. Die Gebühren – und Steuerschraube zu drehen ist das letzte Mittel in der Not. Unsere derzeitige Not ist auf keinen Fall durch fehlende Steuereinnahmen verursacht, da liegt der Fehler an anderer Stelle und die wird sehr gut verteidigt. Dazu etwas Statistik Bayern verbraucht durchschnittlich 331.- Euro pro Einwohner für die Verwaltung. Lindenberg liegt schon höher mit 388.- Euro. Schauen wir auf Lindau schlagen 603.- Euro (2010) zu Buche – na also! Gefunden! Diese 15.000.000.- Euro werden 2013 bei weitem nicht mehr ausreichen.

 

Wir gefährden die komplette Funktion unserer Stadt, aber die Einsicht in Lindau kehrt meist so nach 20 Jahren verlorenem, teurem Fehlverhalten ein. Was passiert, wenn im kommenden Jahr die Steuereinnahmen deutlich zurück gehen werden? Hermann Kreitmeir

 



BZ: 45/12 26.10.2012 CSU: Winterdienst – adé

Wie die Bürger in der letzten Stadtratssitzung mitverfolgen konnten, stimmte ein Großteil der Stadträte dem Vorschlag der Verwaltung zu den Winterdienst zu reduzieren. Es soll, bis auf Ausnahmen, in den Nebenstraßen kein Winterdienst mehr durchgeführt werden. Damit sollen 10.000 Euro eingespart werden. Leider wissen wir alle noch nicht wie der Winter 2012/13 verlaufen wird. Doch wirkliche Einsparungen zu erzielen wird eher schwierig, stehen doch die Schneeräumfahrzeuge und Salz für den kommenden Winter bereit. Einsparungen beim Personal wird und kann es auf wegen 400 Arbeitsstunden sicherlich nicht geben. Und trotz-dem sind wir für die Sicherheit unsere Bürger mitverantwortlich. Gespannt sind wir auf den ersten Schneeeinbruch, werden sich dann die Beschwerden gerade von älteren Mitbürgern über den städtischen Bauhof häufen? Hält dann in der Folge die Verwaltung und der Stadtrat noch immer standhaft an ihrem Sparwillen fest? Außer verärgerten Bürgern sind aus unserer Warte keine Einsparungen in Sicht! Andreas Willhalm



BZ: 43/12 26.10.2012 CSU: Sparen, sparen...

… und was sonst noch? Die finanzielle Situation aus s t ä d t i s c h e r Sicht ist alles andere als rosig, vor allem wenn man sich die vor uns liegenden Projekte anschaut. Die aktuellen Gewerbesteuereinnahmen liegen zwar deutlich über den Erwartungen doch diese können schnell ins Gegenteil rutschen. Der Abbau der Schuldenlast ist mehr als schwierig, 30 Jahre Schuldenaufbau können nicht in kürzester Zeit abgebaut werden. Deshalb müssen wir intelligente Lösungen suchen und neue Strategien ent-wickeln. Steuererhöhungen bedeutet das Ausnützen der Monopolstellung einer Kommune. In erster Linie müssen Einsparungen zunächst durch strukturelle Veränderungen stattfinden. Personal-kosten von ca. 16 Millionen können wir heute noch tragen, bei sinkenden Gewerbesteuereinnahmen werden wir jedoch in große Schwierigkeiten kommen. Zu hinterfragen ist auch, ob die Kommune Aufgaben übernehmen muss, die andere besser und wirtschaftlicher betreiben können. Dies wäre zunächst der richtige Ansatz, damit wir langfristig aus der Schuldenfalle herauskommen.

Thomas Hummler



BZ:41/2012 12.10.2012 CSU: Finanzen

Mieterinnen und Mieter, sowie die Sicherheit der A r b e i t s p l ä t z e haben für die CSU eine hohe Priorität, das heißt nicht, dass wir grundsätzlich gegen Einnahmenerhöhungen (z.B. Grund- oder Gewerbesteuer) sind. Aller-dings zusätzlich entstehende Verwaltungskosten wie z.B. die Einführung einer Straßenreinigungssatzung ablehnen. Die Kosten des Lindauer Verwaltungshaus-halts liegen weit über denen vergleich-barer Kommunen in Bayern. Hier muss unser OB als erstes ansetzen, seine Kosten mit den besten Kommunen und dem Mittelwert aller vergleichbaren Kommunen analysieren und Maßnahmen einleiten. Wir tragen seinen in der BZ vom 14.09. vorgeschlagenen Weg, als erstes die Einnahmen zu erhöhen – und die Kosten des Verwaltungshaushalt nicht mal zu erwähnen – nicht mit. Denn die Reihenfolge zur Finanzkonsolidierung muss lauten:

1.) Kosten des Verwaltungshaushalts auf das Niveau vergleichbarer Kommunen senken.
2.) Überprüfung aller Zuschussregelungen.
3.) Verzicht auf zusätzliche Haushaltsbelastungen.
4.) Möglichen Verzicht auf freiwillige Leistungen der Stadt.
5.) Einnahmenerhöhung, wenn die Punkte 1 bis 4 ausgeschöpft sind.

Dr. Ernst Ammann



BZ:39/2012 28.09.2012 CSU: Lichtblick

Wie angenehm war die Ruhe in der Stadt in den letzten Wochen. Grund war wohl das Sommerloch, quasi die Ruhe vor dem Sturm und nur ein Luftholen vor erneuten Auseinandersetzungen. Verschiedene Gruppierungen bringen sich bereits wieder in Stellung für alte und neue Grabenkämpfe. Reutin gegen Insel, Stadtrat gegen Verwaltung, Rechthaberei gegen Besserwisserei, alles schon mal dagewesen. Angesichts aller ungelösten Probleme, wie Unterhalt für Gebäude, Parkanlagen, Straßen und öffentliche Einrichtungen, über anstehende Großprojekte bis hin zur prekären finanziellen Situation Lindaus ist dies kein gutes Omen. Und so lange wir in dieser Stadt nicht lernen, kompromissfähig zu sein, uns von Maximalforderungen und so manchen liebgewonnenen Selbstverständlichkeiten zu verabschieden, fürchte ich, wird sich an diesem Elend so schnell nichts ändern. Insofern war die einstimmige und in sachlicher Atmosphäre verlaufene Stadtratsabstimmung zum Bahnhof ein überraschender, aber willkommener Lichtblick. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.

Dr. Stefan Rösler



BZ:37/2012 14.09.2012 CSU: Hoffnung

Vergangene Woche hat das Bundeskabinett den nationalen Radverkehrsplan bis zum Jahre 2020 beschlossen. Ziel ist es, den Radverkehrsanteil zu steigern. Gefordert, entsprechende Maßnahmen zu initiieren, sind insbesondere die Kommunen. Auch in Lindau muss die Infrastruktur für Radfahrer noch verbessert und damit attraktiver werden. Hoffnung auf Verwirklichung gibt a) die Umsetzung des Stadtratsbeschluss (auf CSU Antrag) vom 17.07.12, Lindau zusammen mit der lokalen Agenda 21 zu einer fahrradfreundlichen Kommune zu entwickeln und b) der neue Leiter des Tiefbauamtes ab 1. Oktober, Herr Kai Kattau, der bis 2005 Radwegbeauftragter der Stadt Ulm war. Natürlich müssen hier auch die monetären Voraussetzungen bei den Haushaltsberatungen im Herbst geschaffen werden. Dazu muss auch die Verwaltung konsequent die bestehenden Fördermöglichkeiten bei Bund und Land anzapfen. Dem alltäglichen Fahrradverkehr gehört auf kürzeren Strecken in Lindau die Zukunft.

Wilhelm Böhm



BZ:34/2012 24.08.2012 CSU: Senioren

Senioren sind Teil unserer Gesellschaft und ein wichtiger Eckpfeiler unseres beruflichen, sozialen und politischen Lebens. Für die Lindauer CSU sind Senioren ein wichtiger Teil der Stadtpolitik, schon lange bevor die Diskussion um die demografische Entwicklung in unserem Land begonnen hat. Zahlreiche Einrichtungen zeigen das Angebot, das sich besonders an die Älteren richtet. Nicht abschließend aufgezählt seinen an dieser Stelle die Seniorennachmittage der Kirchengemeinden, wie auch das Angebot der verschiedenen Vereine in unserer Stadt, sei es im sportlichen, wie auch im sozialen Bereich. Besonders sind hier die Nachbarschaftshilfe, wie auch die Arbeiterwohlfahrt zu nennen. Für die CSU Lindau werden die Anliegen der älter werdenden Gesellschaft immer einen besonderen Stellenwert haben. Dies wird für die CSU heute und morgen Teil einer Stadtpolitik sein, die zukünftige Entwicklungen berücksichtigt. Sparen ja, die Lebensleistung der Menschen dabei aber nie vergessen. Wir laden Sie alle ein, sich aktiv an einer Stadtentwicklung zu beteiligen, die alle Sichten der Bevölkerung berücksichtigt. Teilen Sie uns Ihre Meinung mit per Post: CSU-Ortsverband Lindau, Friedrichshafenerstr.1, 88131 Lindau (B), Fax:0 83 82 / 2 60 68 84

Hannelore Pontes

 



BZ:31/2012 03.08.2012 CSU: Endlich...

…haben wir einen Haken unter das Thema Neubau der Feuerwache gesetzt – mit deutlichen M e h r - h e i t e n ! Diese Entscheidung war allein aufgrund gesetzlicher Auflagen zwingend notwendig. Behauptungen, was wäre alles überzogen oder billiger zu haben gewesen, muss klar widersprochen werden.

…ist auch das Thema Unter- oder Überführung weitgehend gegessen. Ob nun das Desinteresse oder einfach das Thema die Wähler nicht zur Urne geführt hat ist letztendlich egal. Entscheidend ist, dass auch hier zügig an der Planung weitergearbeitet werden kann und die Insel baldmöglichst ohne lange Wartezeiten erreichbar ist.

…geht in Sachen DB einiges vorwärts. Die neuen Planvorschläge zeigen ein großes Entwicklungspotential für Lindau. Trotzdem muss die DB in Fragen des Lärmschutzes in Aeschach, Ausbaus der Aeschacher Kurve, verkehrstechnische Klärung Berliner Platz und Verschiebung des Hauptbahnhofs nach Süden, sowie der Anbindung Westliche Insel im Sinne einer Verlängerung der Maximilianstraße noch nacharbeiten.

….dürfen auch wir ein paar Tage ausspannen. Die CSU Fraktion wünscht Ihnen allen erholsame und sonnige Ferien.

Thomas Hummler



BZ:29/2012 20.07.2012 Gemeinsame Erklärung der Lindauer Stadtratsfraktionen von CSU, SPD, FB, FW und ÖDP zu den Bürgerentscheiden am 22. Juli

Starten statt warten!

Stimmen Sie mit uns am kommenden Sonntag, 22. Juli, für die

Unterführungen am Langenweg und der Bregenzer Straße!

-       Kosten klar

-       Planung klar

-       Zeitpunkt klar

-       Nutzen klar

 

Nur die Unterführungen sind jetzt umsetzbar.

Alles andere bedeutet eine Beibehaltung der Schranken.

Wir bitten Sie um Ihre Unterstützung!

Thomas Hummler für die CSU-Stadtratsfraktion

Angelika Rundel für die SPD-Stadtratsfraktion

Günther Brombeiß für die FB-Stadtratsfraktion

Jürgen Müller für die FW-Stadtratsfraktion

Xaver Fichtl, ÖDP- Stadtrat



BZ:27/2012 06.07.2012 Gemeinsame Erklärung der Lindauer Stadtratsfraktionen von CSU, SPD, FB, FW und ÖDP zu den Bürgerentscheiden am 22. Juli

Gemeinsame Erklärung der Lindauer Stadtratsfraktionen von CSU, SPD, FB, FW und ÖDP zu den Bürgerentscheiden am 22. Juli

Wir Stadträte sind für den Bau von Unterführungen, weil:

-       diese Planung bis ins Detail ausgearbeitet ist

-       die Schranken nur so zeitnahe beseitigt werden konnten

-       es die städtebaulich verträglichste Lösung darstellt

-       sie kostengünstiger sind

-       nur die günstigsten Lösungen bezuschusst wird

-       keine unkalkulierbaren Folgekosten und Risiken entstehen

-       unabhängige Fachleute eindeutig nachgewiesen haben dass keine teure Wanne notwendig ist

-       die Gefahr einer Überflutung auch bei Starkregen und Hochwasser nicht gegeben ist

-       alle sachlichen Argumente dafür sprechen

-       wir Fakten bewerten und nicht aufgrund von Vermutungen entscheiden

-       eine Tieferlegung der Bahntrasse niemals kommen wird, weil die Bahn sie nicht bezahlen wird und die Stadt sie nicht bezahlen kann

 

Wir hoffen, dass auch Sie die Tragweite dieser Entscheidung erkennen und bitten Sie, dass Ratsbegehren zu unterstützen.

 

Stimmen Sie mit uns für den Bau der Unterführung zum Wohle Lindaus!

 

Ihre Stadtratsfraktionen von

CSU, SPD, FB, FW und ÖDP



BZ:25/2012 22.06.2012 CSU: Nobelpreisträger

Lieber Bürgerinnen Und Bürger, vom 1. bis 6. Juli 2012 begrüßen wir erneut über 25 Nobelpreisträger und 580 junge Nachwuchswissenschaftler in unserer schönen Stadt. Als Dank für die Lindauer Gastfreundschaft wurden alle Bürgerinnen und Bürger zum Austausch mit den Preisträgern und den jungen Physikern aus aller Welt eingeladen. Am 03.07.2012 ab 19.00 Uhr findet im Toskanapark das „Grill & Chill“ statt. Kommen Sie und nutzen sie die Chance mit den Gästen ins Gespräch zum kommen und. Nirgendwo sonst wird es jemals so einfach sein wie hier. Auf diesem Weg auch ein Dankeschön an all diejenigen, welche die jungen Wissenschaftler für die Tagungswoche in ihr Zuhause aufgenommen haben. PS: Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung in der Stadtverwaltung an.

Stefan Büchele



BZ:23/2012 08.06.2012 CSU: Ratsbegehren

Warum setzt die Stadt Lindau der BI ein Ratsbegehren entgegen? Und warum stimmt der Stadtrat mit großer Mehrheit für eine Unterführung. Weil Fachleute, Planer und die zuständigen Behörden sich seit vielen Jahren einig sind, dass nur eine Unterführung zeitnah, finanzierbar und vor allem in den Folgekosten die günstigere Lösung für die Stadt bedeutet. Da Mehrkosten für die Brücke weder der Kostendrittelung nach dem EkrG (EisenbahnkreuzungsGesetz) noch der staatl. Förderung unterliegt, kommen auf die Stadt Mehrkosten von ca. 3,90 Mio Euro zu, was einem jährlichen Aufwand von ca. 250.000 Euro entspricht. Zudem liegt die zukünftige Baulast bei einer Brücke allein bei der Stadt. Bei der Unterführung hingegen trägt die DB Netz AG die Unterhaltskosten! Dies kann sich die Stadt nicht leisten und deshalb müsste die Frage eigentlich lauten: Sind Sie für eine zeitnahe, umsetzbare und finanzierbare Unterführung oder soll alles so bleiben wie es jetzt ist.

Karl Schober



BZ:21/2012 25.05.2012 CSU: Die Zeit läuft!

Zwei Monate sind nunmehr vergangen, seit sich die Lindauerinnen und Lindauer in einem Bürgerentscheid mit 53,1 % für einen Hauptbahnhof Reutin mit einseitiger Inselanbindung ausgesprochen haben. Die Bindungsfrist für den Stadtrat an dieses Bürgervotum beträgt bekanntlich 1 Jahr. Dem neu gewählten OB Dr. Ecker sei eine gewisse Einarbeitungszeit zugestanden. Gerade er ist es aber, der zur Umsetzung dieses Bürgervotums nunmehr das Heft des Handels in die Hand nehmen muss. Es gilt zeitnah und zielorientiert diesen Bürgerauftrag mit den Verantwortlichen der Bahn AG zu verhandeln. Neben einem strikten Zeitplan ist Führungsstärke und Durchsetzungsvermögen gefragt, nicht nur gegenüber der Bahn AG sondern auch gegenüber dem ein oder anderen „Bremser“ innerhalb der eigenen Verwaltung. Für die Fraktionen der SPD/FW/BL und Freie Bürger gilt genau das, was sie selbst immer wieder eingefordert haben: Das Votum des Bürgers ist anzuerkennen und umzusetzen. Die Bürgerinnen und Bürger werden genau darauf achten, wie mit ihrem Votum umgegangen wird und für Verzögern und Taktieren keinerlei Verständnis haben. Positionen und bisherige überfrachtete Verhandlungspakete müssen der neuen Sachlage angepasst werden. Dies gilt für Stadt und Bahn AG.

Roland Freiberg



BZ:19/2012 11.05.2012 CSU: Gefährlich

Am 5.10.2010 lehnte der H a u p t a u s s c h u s s  einstimmig die E i n f ü h r u n g einer Sicherheitswacht In Lindau u.a. mit dem Argument ab, eine personell gut aufgestellte Polizei macht diese überflüssig. Nun wird erwogen, die Geschwindigkeitsüberwachung selbst in die Hand zu nehmen bzw. mit einer Zweckvereinbarung erledigen zu lassen. Beides kostet der Stadt – somit den Bürgern – Geld. Wirtschaftlich rechnen wird sich das auf Dauer nicht, es sei denn, die Stadt lässt verstärkt dort messen, wo es sich zuverlässig rechnet, als Beispiel sei hier die Fischergasse genannt. Das wäre falsch und gefährlich. Verkehrsüberwachung und Prävention durch Präsenz sind Sache der Polizei. Die wird ja schon vom Staatshaushalt (Bürger) finanziert und kann, wenn die Personalstärke es zulässt, ihrem Auftrag jederzeit gerecht werden. Gemeinsame Aufklärungsaktionen von Straßenverkehrsbehörden und Polizei in den verkehrsberuhigten Bereichen sind ein Erfolgversprechender und richtiger Weg. Siehe BZ v. 27.4.2012. Fehlen nur noch die 16 % Personal bei der PI Lindau und eine KGÜ ist definitiv überflüssig.

Willi Böhm



BZ:17/2012 27.04.2012 CSU: Leitfaden

Nachdem der Stadtrat in Lindau den „Leitfaden für Energetische Entwicklung“ der Eza verabschiedet hat geht es nun zur Umsetzung. Lippenbekenntnisse nützen unserer Umwelt überhaupt nichts. Wenn wir uns in Zukunft von den großen Energiekonzernen unabhängig machen wollen war das, was wir bis jetzt in der Stadt umgesetzt haben, ein Tropfen auf den heißen Stein. Andere Gemeinden machen es uns schon seit Jahren vor wie es geht – und das mit großem Erfolg!

Regionale Energiegewinnung wird aus Sicht der CSU in Lindau noch nicht richtig umgesetzt. Die kleinen regenerativen Anlagen (z.B. Hackschnitzelheizung Stadtgärtnerei, Photovoltaik GWG) sind ein zaghafter Anfang. Leider standen hier oft zähe, zeitraubende Verhandlungen und Planungen anderer Interessensgruppen im Wege. Hat man vor fünf bis echs Jahren die Nutzung der Photovoltaik auf städtischen Gebäuden angesprochen, so war da vieles noch Zukunftsmusik. Nun sind vor kurzer Zeit einige kluge Köpfe in Lindau auf diesen Zug aufgesprungen und versuchen ein vernünftiges Energiekonzept mit Elan umzusetzen. Wir hoffen, dass wir mit dieser Thematik ein offenes Ohr bei Herr OB Dr. Ecker finden und wir die Sache gemeinsam vorantreiben. Unsere Unterstützung dazu hätte er auf jeden Fall.

Stefan Büchele

 



BZ:15/2012 13.04.2012 CSU: Transparenz

Gerade von unserem neu Gewählten Oberbürgermeister Dr. Ecker erwarteten die Bürger, Entscheidungen, die abgestimmt worden sind, umzusetzen, Planung voran zu bringen und nachhaltige Entscheidungen in die Zukunft zu treffen. Dies verlangt vor allem von uns Stadträten ein großes Miteinander, um so die Projekte in unserer Stadt gemeinsam je nach Machbarkeit und Finanzierung zeitnah umsetzen zu können. Bei wichtigen, weitreichenden Themen, und davon gibt es in unserer Stadt genügend, sollte und muss die Bürgerschaft in die Entscheidungsfindung früher mit eingebunden werden. Die CSU Fraktion hat sich deshalb dafür ausgesprochen, noch mehr Experten, Fachleute, führende Verwaltungskräfte oder fachkundige Bürger und Mitglieder der CSU Gremien, zu unseren öffentlichen Fraktionssitzungen einzuladen. Interessierte Bürger entnehmen bitte die Termine und die Uhrzeiten aus der LZ. Wir freuen uns auf eine rege Beteiligung und interessante Gespräche.

Karl Schober



BZ:13/2012 30.03.2012 CSU: Willkommen

Die CSU Stadtratsfraktion begrüßt Sie, lieber Herr Oberbürgermeister Dr. Ecker, zu Ihrem offiziellen Amtsantritt am 1.April 2012 sehr herzlich, wünscht Ihnen einen tollen Start und gutes Gelingen zum Wohle unserer Heimatstadt Lindau (B). Auf unserer Agenda stehen eine ganze Reihe von Themen, angefangen von schienenkreuzungsfreier Straßenanbindung der Insel, einem zentralen Bahnhofsstandort in Reutin, der Schienenanbindung Insel, die Sanierung der Inselhalle um nur die wichtigsten Projekte zu nennen. Die CSU Stadtratsfraktion bietet Ihnen an, Sie bei der Umsetzung dieser Vorhaben bestmöglichst zu unterstützen und auf eine konstruktive Art und Weise mit Ihnen zusammenzuarbeiten. Ihnen, liebe Lindauerinnen und Lindauer, wünschen wir frühlingshafte Tage, eine entspannte und frohe Osterzeit und hoffen auf Ihre Unterstützung bei den anstehenden Herausforderungen.

Ihre CSU Stadtratsfraktion

 



BZ:11/2012 16.03.2012 CSU: In eigener Sache

Nach der verlorenen OB Stichwahl Ist die Lindauer CSU bemüht, in einen einvernehmlichen Konsens mit dem neu gewählten OB und den Stadträten zu treten. Hinsichtlich des bevorstehenden Bürgerentscheides haben wir uns bewusst Zurückhaltung auferlegt. Da ist es wenig förderlich, wenn Herr Guggenmos in der LZ vom 10.03.12 der CSU vorwirft, die Stadt Lindau bliebe ihretwegen weiterhin unnötig gespalten weil diese das Votum vom 11.12.11 nicht akzeptiere sondern nur respektiere. Der Duden interpretiert respektieren mit anerkennen, achten, gelten lassen und akzeptieren nur mit annehmen, hinnehmen, billigen. Mehr als anerkennen und gelten lassen geht nicht, Herr Guggenmos!

Verdrängt er, dass sich Schober und Freiberg als Mitinitiatoren des Bürgerentscheides, aufgrund des klaren „Ja“ der Bürger zur Kombilösung, bereits am 20.12.11 von diesem zurückgezogen haben? Auch hätte die CSU mit OB Kandidat Klaus Tappeser, im Falle eines Wahlsieges, die Kombilösung ohne Wenn und Aber umgesetzt. Wird hier von Seiten der FB versucht der CSU „eine“ hinzufahren?

Willi Böhm

BZ:09/2012 02.03.2012 CSU: Vielen Dank!

In den vergangen Wochen haben wir mit unserem Kandidaten Klaus Tappeser einen engagierten und aufreibenden W a h l k a m p f geführt. Trotz des großen und bedingungslosen Einsatzes von Kandidat und Wahlkampf-Team wurde am Ende das Wahlziel leider nicht erreicht. Verständlich ist es, dass dies für Enttäuschung und Schmerz sorgt. Ein herzlicher Dank gilt Klaus Tappeser für seinen unermüdlichen persönlichen Einsatz sowie den Unterstützerinnen und Unterstützer, die unter Zurückstellung von Beruf, Familie und Freizeit Tag und Nacht gekämpft haben. Die vielen in den letzten Wochen geführten Gesprächen mit den Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt waren für uns eine Bereicherung. Anregungen und Wünsche sind aufgegriffen und werden von uns weiterverfolgt. Herr Dr. Gerhard Ecker wurde am vergangenen Wahlsonntag zum neuen Oberbürgermeister unserer Stadt gewählt. Wir gratulieren Ihm herzlich und wünschen Ihm für seine neue Aufgabe eine glückliche Hand. Als CSU-Stadtratsfraktion stehen wir zu unserer Verantwortung für Lindau und bieten dem neuen Oberbürgermeister eine konstruktive Zusammenarbeit zum Wohle unserer Heimatstadt an. Roland Freiberg



BZ:07/2012 17.02.2012 CSU: Vielen Dank

Liebe Lindauerinnen, liebe Lindauer,

 

h e r z l i c h e n Dank für Ihr V e r t r a u e n , Ihre Unterstützung und die guten Gespräche, die ich mit vielen von Ihnen führen durfte.

 

Nach nur 5 Wochen Wahlkampf 28,4% der Stimmen zu erlangen ist eine gute Ausgangsposition

für die Stichwahl.

 

In den verbleibenden Tagen möchte ich weiter Ihr Vertrauen erlangen und mit Ihnen über meine Ideen für Lindau ins Gespräch kommen.

 

Werben Sie für mich in Ihrem Familien-, Freundes- und Bekanntenkreis und gehen Sie zur Stichwahl.

 

Bitte geben Sie mir am 26.02. Ihre Stimme und die Möglichkeit, die Zukunft Lindaus mit Bürgerschaft und Stadtrat gemeinsam erfolgreich zu gestalten.

 

Ihr Klaus Tappeser



BZ: 05/2012 03.02.2012 CSU: Ohne...

Liebe Lindauerinnen und Lindauer,

herzlichen Dank für die freundliche Aufnahme und die vielen guten Gespräche, die ich mit Ihnen in den letzten Wochen führen durfte. Obwohl ich deutlich später als die Anderen in den Wahlkampf gestartet bin, habe ich rasch auch durch Ihre vielfältigen Informationen Zugang zu der Situation und den ProblemenLindaus gefunden. Ich bin beeindruckt von Ihrer Bereitschaft gemeinsam für Lindau etwas bewegen zu wollen und damit Lindau einen entscheidenden Schritt nach vorne zu bringen. Ihr Engagement in den vielen Vereinen und sozialen Einrichtungen ist ausgesprochen positiv. Mir sind viele in Lindau vorhandenen Aufgaben und Themen geläufig, konnte ich sie doch in einer ähnlich strukturierten Stadt in meiner 13 jährigen Tätigkeit als Oberbürgermeister zusammen mit Stadtrat und Bürgerschaft erfolgreich lösen und umsetzen. Besonders gefällt mir Ihr Wunsch endlich die anstehenden Projekte angehen zu wollen. Gerne packe ich mit Ihnen an.

Ich freue mich auf das persönliche Gespräch mit Ihnen: Besuchen Sie meine Bürgergespräche am 20. Januar um 19.30 Uhr im Restaurant am See, Inselhalle, am 22. Januar um 10.30 Uhr im Pfarrheim Unterreitnau und am 24. Januar um 19.30 Uhr im „Zum Zecher“ sowie bei den Marktgesprächen.

Ihr Klaus Tappeser

 

 

BZ: 03/2012 20.01.2012 CSU: OB-Wahl

... ehrenamtliches Engagement in Lindauer

Sportvereinen müsste die Stadt ganz schön tief in die Tasche greifen um die damit verbunden Finanzen zu stemmen. Betrachtet man den Bau der Lindauer Eissportarena, die nur durch hartnäckige Verhandlungen des Fördervereins Eissportarena verwirklicht werden konnte, dann können Sie sehen was Vereine leisten. Nehmen Sie als weiteres Beispiel die Cross-Bahn in Zech mit über 40.000 Euro Invest durch die Stadt. Nach zwei Jahren liegt das Gelände brach – Fehlinvestition? Jetzt sucht man händeringend nach Vereinen die das Gelände sinnvoll nutzen und die Finanzen dafür aufbringen. Gespräche mit der Stadt laufen aus Sicht der Vereine sehr zäh, was die Motivation der Ehrenamtlichen

nicht gerade erhöht. Die meisten Sportvereine in dieser Stadt kämpfen mit steigenden Kosten, sollen aber gleichzeitig wichtige Aufgaben, übernehmen. Allein mit Liebe zur Ehrenamtlichkeit ist dies nicht getan. Deshalb dürfen sie von der Politik nicht allein gelassen werden. Was die Stadt im Bereich Sport braucht ist ein OB der weiß wie‘s geht. Klaus Tappeser, Präsident des Württembergischen Landessportbundes, ist ein hervorragender Kenner der Sportlandschaft, verfügt über eine hohe Kompetenz, sowie die notwendigen Netzwerke, welche in der Stadt Lindau dringend benötigt würden. Also – am 12. Februar auf zur Wahl! ... denn … ohne Klaus Tappeser geht nix.

Thomas Hummler

 



BZ: 01/2012 05.01.2012 CSU: OB-Kandidat

Liebe Lindauerinnen, liebe Lindauer,

gerne stelle ich mich Ihnen als Ihr Oberbürgermeisterkandidat der CSU Lindau vor. Mein Name ist Klaus Tappeser, ich bin 54 Jahre alt und seit 28 Jahren mit meiner Frau Priska verheiratet. Wir haben zwei erwachsene Kinder im Alter von 23 und 26 Jahren. Warum kandidiere ich? – Lindau hat großes Potential und ist gleichzeitig eine Herausforderung angesichts der Vielzahl der zu lösenden Aufgaben und der ungenutzten Entwicklungsmöglichkeiten. Aufgrund meiner fast 13-jährigen Tätigkeit als Oberbürgermeister von Rottenburg am Neckar und der dreieinhalb Jahre als Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst von Baden Württemberg bringe ich die Voraussetzungen mit, zusammen mit Ihnen, den Bürgerinnen und Bürgern, diese Herausforderungen zu meistern und Lindau in eine gute und prosperierende Zukunft für alle zu führen. In den nächsten Tagen möchte ich mit Ihnen ins Gespräch kommen. Darauf freue ich mich. Bitte entnehmen Sie die Termine meiner Veranstaltungen den Medien bzw. meiner Internetseite www.klaus-tappeser-waehlen.de

Klaus Tappeser